Hilchenbacher Bündnis für Toleranz und Zivilcourage
Unterstützt von den Evangelischen Kirchengemeinden Hilchenbach und Müsen sowie dem Bürgermeister der Stadt Hilchenbach


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SPORTLER  GEGEN  RECHTE   GEWALT

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regina.jpg (21306 Byte)    Regina Halmich, Ex-Boxweltmeisterin (in  PZ Nr.103 /September 2000): "Wenn ich Berichte über rechte Gewalt lese oder sehe, spüre ich vor allem Wut. Und Verachtung. Was müssen das für Feiglinge sein, die in Rudeln Schwächere jagen und verprügeln. Diese Rechtsradikalen und Skinheads sind vermutlich ganz klein, wenn sie alleine sind. Aber wenn sich jemand nicht wehren kann, dann fühlen sie sich toll."

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Nazisymbole in Fußballstadien:
Hausverbot für rechte Kleidermarken

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  Schalker Fan-Initiative
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Deutscher Sportbund (DSB) gegen rechte Gewalt:

sid)- Ein klares Zeichen hat die Konferenz der Spitzenverbände und des Deutsche Sportbundes (DSB) gesetzt. Beim Jubiläums-Bundestag in Hannover stellten sie sich einmütig "gegen Rechtsextremismus und Gewalt": "Wir setzen uns für Toleranz und Akzeptanz über Menschen anderer Herkunft, anderer Hautfarbe und anderer Sprache ein."

DSB-Präsident Manfred von Richthofen sagte in seinem Bericht zur Lage: "Ich unterstreiche das nachdrückliche Bekenntnis des deutschen Sports gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Extremismus jeder Art für Toleranz, Freundschaft, Partnerschaft, Fair Play und Integrationsbereitschaft."Die Spitzenverbände verwiesen darauf, dass "der Sport seit Jahrzehnten eine Plattform der Begegnung und der Integration ist. Dies wird durch internationale Treffen ebenso dokumentiert wie auf nationaler Ebene. Bundesligen in Fußball, Eishockey, Handball, Basketball oder Ringen sind mit Sportlerinnen und Sportlern aus vielen Ländern lebendige Propaganda für Toleranz und Weltoffenheit" heißt es in der Erklärung der Verbände weiter.

Auch die deutsche Olympiamannschaft von Sydney habe "sich multikulturell mit Athletinnen und Athleten aus insgesamt 36 Herkunftsländern" gezeigt: "Der organisierte Sport ist ein Bollwerk gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt." Die Verbände appellierten "an alle politischen und gesellschaftlichen Organisationen, das flächendeckende Netzwerk des Sports beim Kampf gegen Gewalt und Rassismus noch intensiver zu nutzen"

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Der TUS Hilchenbach lädt das Hilchenbacher Bündnis für Toleranz und Zivilcourage regelmäßig zu seinen SWR3-Partys ein.

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Nürburgring 20.8.2000

. Die Adam Opel AG bezieht öffentlich Stellung zur aktuellen Gewalt gegen Ausländer, Randgruppen und Minderheiten. Gemeinsam mit dem langjährigen Opel-Sportpartner FC Bayern München werden dabei zwei Schwerpunkte gesetzt: Zum einen wird sich eine auffällige Anzeige am Sonntag und am Montag in großen überregionalen Tageszeitungen der dringenden sozialpolitischen Fragestellung annehmen. Zum zweiten zeigen die neun Opel-Piloten in der DTM Flagge.
Die Zeitungsanzeige bildet ein Spielfeld mit lediglich vier deutschen Bayern-Spielern ab. Im Team der Bayern spielen Fußballer aus 13 Nationen. Die Überschrift fragt "Ausländer raus?"
Im Deutschen Tourenwagen Masters erstrahlt das Opel V8 Coupé von Timo Scheider in den Farben des Fußballclubs und unterstreicht mit dem auffälligen Schriftzug "Gegen Gewalt und Intoleranz" das Engagement der Rennsportler. Die Opel-Piloten Uwe Alzen, Eric Helary, Michael Bartels, Christian Menzel, Timo Scheider, Stefano Modena, Joachim Winkelhock, Manuel Reuter und Steffen Schulz bekennen sich mit Nachdruck zu der Kampagne gegen Hass und Intoleranz.
Begleitet wird das Engagement von einem Brief des Opel-Vorstandschefs Robert W. Hendry und des Opel-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Klaus Franz an Bundeskanzler Gerhard Schröder, in dem die Hintergründe der Kampagne erläutert werden. Das Unternehmen setzt mit dem Programm eine Tradition fort, denn bereits 1992 hatte Opel anlässlich des Brandanschlags von Mölln spontan eine Belohnung zur Ergreifung der Täter ausgesetzt und für die Opfer gespendet.
Bei Opel arbeiten über 5.000 Mitarbeiter mit ausländischem Pass. Das Unternehmen verkauft etwa zwei Drittel seiner Fahrzeuge an Kunden im Ausland.

 


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